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Einer Vorübergegangenen

Und wie du schläfst, atmest und träumst,
Wo Schatten dich jagen in sanfter Nacht.
Wie die Geister dich beschleichen,
Nicht von deiner Seite weichen,
Bis du dein Opfer vollbracht.

Du sollst vergessen, im Dunkeln der Nacht,
Nie wieder erinnern und nur vergessen.
Lösche das Blau, den Himmel, die Sterne,
Nie leuchten sie wieder in Ferne,
Die Trauer sollst du nicht messen.

Und wie dein Haar, gespenstisch schwarz,
Auf weißen Laken nur über dir liegt.
Wie die Nebel dich dann umhüllen,
Die Nacht mit Gesängen füllen,
Während der Wind dich wiegt.

Das Fenster bricht auf, sie wollen dich,
Schlage doch auf, diese schweren Lider!
Schlage sie auf und sieh im Dunkeln
Dieses einsam, verlorene Funkeln
Und du schließst sie nie wieder.

Deiner Seele beraubt, dein Zimmer wird kalt,
Dort liegt sie nun, diese weiße Hülle.
Umgeben von Schwarz, innen ist Leere.
Gestohlen, in die dunkelnde Sphäre,
Dass einst sie wieder die Liebe erfülle.

 

-whisker-

23.12.09 11:53
 
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