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Schwanken.

Und wieder stehe ich wankend an jener Stelle

Wo mein Mond und Geist in Blitzesschnelle

Sich auftun und leise Hand in Hand

In einem zarten, weißen, gedachten Gewand

 

Am Ufer dann entlang nun schreiten

Und ihr betäubendes Licht ausbreiten.

Das Herz entflammt und der Kopf dreht

Sich mit allem, wenn der Wind dann weht

 

Und an der Brandung klatschen nasse Wellen

Wenn nun im Kopf ein Name, deiner: E.,

Meine Sinne in Gefangenschaft quält

Und dein Herz nur meines nicht wählt.

 

Vielleicht tat's zu einer ruhigen Stunde,

An einem Tag, eine kleine Sekunde,

In welcher ich deinem Geiste ganz gehörte,

Ohne, dass ihn jemand anders störte.

 

Unter deinem Mond werde ich niemals schwanken,

Und zu residieren in deinen Gedanken,

Wäre schier ein Ding der Unmöglichkeit, nein!

Deins, nein, Deins werde ich niemals sein.

3.4.10 20:42
 
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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Macabros / Website (3.4.10 23:20)
Gut geschrieben und traurig...


Herzen die uns nicht mehr wählen,
Sinne, die uns nichts erzählen,
Monde, die uns zu sehr locken,
die Gefühle sind zu blocken...


Mögen Deine Ostertage positiv und erholsam sein

LG

Maccabros

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